Montag, 7. Januar 2019

Alternativtraining zum Laufen

Hallo,

zum Jahreswechsel habe ich mir vorgenommen nicht nur wieder mehr und intensiver zu laufen sondern auch mehr Kräftigung durchzuführen. Und zwar "nicht nur" Stabilisationstraining ohne Geräte sondern auch mit Zusatzgewicht.
Und wie praktisch ist es dann wenn es zu Weihnachten ein Kettlebell-Set gibt. Warum diese Kettlebells jetzt schon zu meinen Lieblingen gehören?


Zum Einen sind sie absolut handlich und leicht zu verstauen. In meinem Fall liegen sie immer griffbereit hinter dem Sofa und trotzdem gut versteckt.
Außerdem gefällt mir die Kunststoffummantelung echt gut, dadurch habe ich keine "hässliche" und kalte Stahlkugel zum Trainieren sondern angenehm griffige und warme Gewichte.
Überzeugend finde ich bei diesem Produkt auch den Preis der Kettlebell. Habe mir dieses Set hier rausgesucht und wenn ich im Vergleich Hanteln (egal ob Kurz- oder Langhanteln) dazu anschaue sind Kettlebell echt fair bewertet. Auch wenn es natürlich ein Nachteil ist dass das Gewicht nicht schnell gewechselt werden kann. Aber deswegen ja auch das Set für mich mit den entsprechenden Gewichten.
Auch möchte ich keine Stunden mit Krafttraining verbringen und mit einer einzelnen Kettlebell sind bereits unglaublich viele Übungen machbar. Nur sollte man vielleicht nicht gleich mit der 24 Kilogramm schweren Kettlebell beginnen :-)

Ich nutze dass die Dinger nun fast jeden Tag und hoffe dass sich bald ein erster Erfolg einstellt. Übungen hierzu finde ich online in großer Anzahl, wobei es sich in zwei Kategorien unterscheidet. Kraft und Explosivität. Beides absolut sinnvoll bei mir, wobei ich sicher kein Hulk werden will und das für's Laufen hinderlich wäre. Aber einen stabileren Rumpf, kräftigerer Oberkörper und Beine schaden absolut nicht.

Und hier mal noch meine bisherigen Lieblingsübungen:

Sit-Up's mit Zusatzgewichten:


Kniebeugen mit Kettlebells:






Armtraining:





 Rumpfkräftigung:


Ich bin mir sicher da kommen noch viele neue spannende und schweißtreibende Übungen hinzu.

Bis dahin:
Wie trainierst du?

Markus

Montag, 31. Dezember 2018

Das war's

Hallo,


...zumindest für 2018.
Mit schweren Schritten und einem respektablen Jahresergebnis an Kilometern verabschiede ich mich aus 2018. Hoffen wir mal das 2019 es wieder besser läuft.
Meine Achillessehne geht es in der Zwischenzeit fasst wieder gut; dafür schmerzt jetzt die Hüfte / Leiste. Mal abwarten wie sich das noch entwickelt.

So stehen für mich dieses Jahr 3090 Kilometer zu buche. Fast 300 weniger wie letztes Jahr und auch deutlich weniger Höhenmeter. Nämlich "nur" rund 44.000.
Dafür bin ich mehr als 3x soviel Rad gefahren wie im Vorjahr. Sagenhafte 429 km kamen zustande :-) Vielleicht sollte ich mich doch lieber nicht selbst dafür loben...
Highlights in 2018 waren sicherlich mein 74km Trail in den Vogesen, ein 2. Platz bei einem Halbmarathon, der 24 Stundenlauf auf der Tartanbahn und immer wieder der Rößleweg. Letzter wird am 13. Januar übrigens wieder gelaufen. Falls jemand einen entspannten, langen Lauf zum Jahresanfang sucht ;-)

Und was kommt sonst noch 2019??
Meine größte Herausforderung wird zweifelsohne der Hochkönigman werden. 88 km, über 5000 Höhenmeter und Start um Mitternacht. Das wird ein Spaß. Hoffentlich.
Ansonsten werde ich als Jahresauftakt wieder beim Neckarufer Marathon in Stuttgart am Start stehen und 2 Wochen im Anschluss beim Trail du Petit Ballon in Frankreich.  Und nen hoffentlich schnellen 10er im Tierpark in Nürnberg gibt es da auch noch.
Und eben mal schauen was ich noch so alles gibt. Mir fällt da noch was ein. Der Herbst ist noch nicht verplant. Ansonsten gilt es eben mit der bestmöglichsten Form nach Österreich zu reisen und genügend lange Läufe und Höhenmeter in den Beinen zu haben. Wird schon schiefgehen.

Hautpsache es endet nicht so:


Bis dahin:
Das war's also noch nicht ganz

Markus

Montag, 10. Dezember 2018

Fast nix geht mehr

Hallo,

ja, fast nix geht mehr. Zumindest aber meine Laufuhr wieder. Auch wenn ich mir dank eurer vielfältigen Tipps schon nach einem Ersatzgerät umgesehen habe so musste ich nach einem Hardreset doch einsehen dass die Laufuhr noch funktioniert und ich nicht noch mehr Elektroschrott erzeugen muss. Auch wenn der Reiz etwas neuem immer da ist. Solange es funktioniert und auch ein Laufschuh sich nicht in alle Einzelteile auflöst wird nix weggeschmissen. Wer weiß wofür es noch gut sein könnte. Schwabe eben ;-)

Zwar läuft also der Zeiger jetzt wieder, aber ich nicht mehr. Oder kaum noch. Nach dem Rößle, oder eigentlich schon davor, schmerzte meine Achillesferse. So dass ich schon ganzschön unrund gelaufen bin. Die Tage danach ging selbst spazieren nur noch mit Schmerzen und Humpeln. Also viel Kühlen und Rollen. Und ab und an mal ganz kurz an's Laufen denken. Doch jedes Mal beim Anlaufen tat's eben doch wieder weh. Aber nun nach 2 Wochen ohne viel Belastung sind die Schmerzen fast weg. Hoffentlich auch noch wenn ich wieder mehr laufe.

Und dann kam letzte Woche auch noch ne Erkältung dazu. Was die Pause nur noch verlängerte. Aber wenn dann kommt eben alles zusammen. So konnte mein Körper wohl das erste Mal dieses Jahr mal etwas länger regenerieren und entspannen. Mal schauen ob es sich auch auszahlt.

Einen richtigen Jahresendspurt werde ich jetzt aber auch nicht mehr hinlegen. Bis zu meines Jahresziel von 3000 km fehlen mir nur noch 58 Kilometer. Die sind auch so ganz gut machbar. Und dann habe ich mir wirklich vorgenommen ab Januar systematisch zu trainieren und nicht nur heute so - morgen so. Aber lasst mich bloß mit Trainingsplantipps in Ruhe. Etwas Freiheit will ich mir bewahren. Aber ich weiß eben auch schon was so kommen wird und was mein Körper im Frühjahr und Frühsommer leisten muss. Dazu dann bald mehr.

Bis dahin:
Entspannt Richtung Weihnachten

Markus