Montag, 29. April 2013

3-Dörfer Trail-Lauf in Burgstetten

Hallo,

Am Samstag bin ich recht spontan zu einem Trail-Lauf angetreten. Ich wollte es einfach mal ausprobieren und gerade im Bezug auf meinen ersten Berglauf im Juli ist dies sicherlich eine gute Vorbereitung.

Der Lauf ging über 10,6km und drei Dörfer in Burgstetten. Insgesamt waren fast 300HM zu bewältigen.
Am Start waren, trotz widriger Verhältnisse über 80 Läufer. Und das bei 7°C und Nieselregen.

Um 17h ging es dann am Festplatz in Erbstetten los. Und sofort ware eine Steigung zu bewältigen bevor auch Kilometer 1 erreicht war. Diesen legte ich in 3:45min zurück. Also viel zu schnell für mich.
Direkt anschließend ging es in ein Waldstück bei dem es auf spiegelglattem und matschigen Untergrund steil bergab ging. Dort wäre ich fast gestürzt, da ich nirgends mehr Halt finden konnte. Ich bin dann einfach gegen einen Baum gelaufen und zu Halt gekommen. Entsprechend zäh, da ich aus dem Tritt war, ging es anschließend auch weiter. Bei Kilometer 2 waren wir dann schon in Kirschenhardhof, dem kleinsten der drei Dörfer. Anschließend ging es recht flach, sogar etwas absteigend über Feldwege bis Kilometer 5 weiter. Dort folgten dann zwei zügige bergab Kilometer hinein nach Burgstall und durch die Ortschaft bis wir an dem schönen Fluss Murr angekommen sind. Dem wohl tiefsten Punkt der Strecke.
Was dann folgte war die Kraftprobe. Den Kilometer 8 hatte es richtig in sich. Zuerst ging es durch fast kniehohes (nasses) Gras, anschließend über einen matschigen und welligen Pfad, direkt am Fluss, um dann wieder etwa 300m durch rutschiges Gras zu laufen. Wer dachte das war das schlimmste hätte nie um die nächste Kurve biegen dürfen. Denn da wartete ein gehöriger Anstieg. Mehrere hundert Meter ging es ziemlich steil bergan. Erst bei Kilometer 8,5 waren wir dann ganz oben angelangt. Dort waren wir dann auch wieder in Erbstetten. Die letzten 2 Kilometer ging es flach bis bergab zum Ziel.
Dieses erreichte ich als 7. und in 43:01min. Damit war ich wirklich zufrieden und um eine Erfahrung reicher.

Die Organisation dieses kleinen Laufevents war wirklich toll. Überall Helfer an der Strecke. Diese war auch gut gekennzeichnet.
Und die Verpflegung hat auch gepasst. Unterwegs gab es bei Kilometer 3 & 8 Wasser und im Ziel Wasser, Cola & Bananen.
Außerdem waren im 100m entfernten Vereinsheim Duschen und Umkleiden für uns reserviert und im Festzelt war es vor & nach dem Lauf schön trocken und warm.

Alles in allem ein gelungener Lauf, der bei besseren Wetter sicher noch deutlich mehr Läufer anziehen wird.

Bis dahin:
Auch mal langsam laufen um anzukommen!

Markus


Bilder:

Bild 1: Start in Burgstetten

Bild 2: Start in Burgstetten

Bild 3: Ich kurz vor dem Ziel in Burgstetten

Bild 4: Ich kurz vor dem Ziel in Burgstetten


Freitag, 26. April 2013

Laufen bei Frühjahrshitze

Hallo,

nach dem es die letzten Tage teilweise sehr warm war, bei mir bis 26°C, und dies für den Körper eine enorme Kraftanstrengung bedeutet sich darauf ein- und umzustellen schreibe ich mir den Frust ein wenig von der Seele.
Denn bei mir lief es gar nicht!

Ich war gestern und vorgestern laufen. Erst 7km und dann 12km. Und beides mal bin ich am Ende auf Grund zu großer Anstrengung und Hitze den Berg nicht mehr hochgekommen. Ich musst regelrecht stehenbleiben. Das ist mir eigentlich noch nie passiert.
Umso größer war die Enttäuschung nach dem die Woche bis superschnellen 17km begonnen hat. Nur danach lief es nicht mehr. Gar nicht mehr!

Dabei bin ich extra an der schönen Rems entlang gelaufen, große Teile davon im Wald und Schatten. Aber dort unten am Fluss stand die Luft schon.

Ich hätte niemals gedacht, dass ich es nicht schaffe mich darauf einzustellen.
Nunja, heute gönne ich mir einen Ruhetag und morgen gibt es dann ein kleinen Trail-Lauf über 10,6km in Burgstetten. Ich werde davon berichten.

Bis dahin:
Kopf hoch. Es „läuft“ weiter

Markus

Dienstag, 23. April 2013

Endlich wieder fit

Hallo,

zwei Wochen nach meinem Marathon fühle ich mich nun endlich wieder fit!
Gestern habe ich mich, nach mehreren neun Kilometer-Läufen in den letzten Wochen, das erste Mal wieder an eine längere Strecke getraut. Allerdings noch ohne Zeitmessung und Pulskontrolle. Leider. Denn es lief super!
Ich bin 17km am Neckar entlang gelaufen und dabei, zumindest laut den Uhren an den Straßenbahnhaltestellen, so schnell unterwegs gewesen wie noch nie. Ganze 3 min schneller auf 12 der 17km.
Und das Beste: ich war danach gar nicht geschafft oder so. Sondern voller Endorphine :-)

So kann und darf es ruhig weitergehen…

Bis dahin:
Ruhig mal was trauen!

Markus

Freitag, 19. April 2013

Endlich gutes Wetter

Hallo,

es ist noch nicht mal eine Woche her, da jagten die meisten von uns noch wärmenden Klamotten durch Felder, Wiesen, Täler und Tartanbahnen. Manch eine® sogar noch mit Mütze und Handschuhe.

Aber das scheint wie eine Ewigkeit her zu sein. Die Sonne erstrahlt unser Gemüt und treibt auch immer mehr Menschen vom Sofa in die Laufklamotten. So viele Läufer, wie ich diese Woche bereits bei meinen Runden getroffen habe, kann ich das nur bestätigen.

Endlich können wir wieder ohne diese langen und engen Läuferhösen rausgehen und unsere kurze Hose genügt. Endlich tut es wieder ein Shirt. Am besten eines mit dem Aufdruck unseres letzten Marathons um es der ganzen Welt zu zeigen :-)

Endlich werden unsere Unterarme und Waden wieder von Sonnestrahlen übersäht und ergeben ein lustiges Muster auf unserer Haut nach dem Duschen :-)

Und vor allem: Endlich treiben wieder mehr Menschen Sport. Und dabei ist es egal ob es sich um Joggen, Rad fahren, Inlineskaten, ausgedehnte Spaziergänge oder Rudern handelt. Oder was du sonst noch gerne machst. Tu es! Genieße die Sonne in vollen Zügen. Und vielleicht bleibst du dann auch dabei wenn das Wetter wieder schlechter wird…

Bis dahin:
Gute Vorsätze kann man jetzt wunderbar umsetzten!

Markus

Donnerstag, 18. April 2013

Regeneration nach dem Zürich-Marathon

Hallo,

nach dem Marathon in Zürich am 07. April 13 war ich ziemlich geschlaucht und hatte 2-3 Tage Schmerzen in den Gelenken meiner Hüfte und Knie.
Entsprechend beschloss ich erst einmal kürzer zu treten mit dem Training. Eine Grundregel sagt auch, dass man pro Wettkampfkilometer einen Tag regenerieren soll à Bei einem Marathon mit 42 Kilometer sind das dann 6 ganze Wochen.
Dies ist mir persönlich etwas zu lange, so dass ich bereits nach einigen Tagen mit langsamen und vorsichtigen Läufen wieder begonnen habe. Allerdings gänzlich ohne Tempokontrolle und Herzfrequenzmesser. Einfach nach Gefühl und körperlichem Zustand. Das war dann zwar nicht besonders zügig, aber ich fühlte mich besser wie wenn ich nichts getan hätte.
Zwar zwickten hier und da noch etwas die Hüfte und der Oberschenkel, aber meist nur bei gewissen bergab oder bergan Passagen. Und diese laufe ich dann einfach langsamer und vorsichtiger.

Und so werde ich mich langsam wieder an meiner Form herankämpfen ehe spätestens am 5. Mai 13 der nächste Wettkampf, ein Halbmarathon, ansteht.

Bis dahin:
Auch mal langsamer machen!

Markus

Samstag, 13. April 2013

Neuer Marathon 2014

Hallo,

gerade habe ich mir Begeisterung gelesen, dass es 2014 einen neuen Marathon in meiner Heimat geben wird. Es handelt sich hierbei um den Remstal-Marathon.
Dies soll am 28. September 2014 stattfinden.
Die Strecke ist hierbei von der schönen Stadt Waiblingen mit ihren Fachwerkhäusern entlang der Rems nach Schwäbisch Gmünd zu der ältesten Stauferstadt. 2014 wird dort auch die Landesgartenschau Baden-Württembergs stattfinden.
Ich werden mir den Termin sofort vormerken, denn bisher ist nicht bekannt, ob es sich um eine einmalige Angelegenheit handelt oder dies nun jährlich stattfinden soll.

Bis dahin:
Genießt die Sonne dieses Wochenende

Markus

Mittwoch, 10. April 2013

Zürich Marathon 2013

Hallo,

nachdem ich am Wochenende beim 11. Zürich Marathon mitgelaufen bin und mir davon auch noch die Beine schmerzen möchte ich nun einen Bericht über diese Veranstaltung schreiben.

Neben dem Marathon (etwa 3000 Teilnehmer) gibt es noch einen Teamrun (4 Läufer auf der Marathondistanz) und einen Cityrun (10km). Insgesamt kommt man so auf etwa knapp 9000 Läufer dieses Jahr.
Der Marathon ist kein reiner Stadtlauf, denn weite Teile davon führen entlang des schönes Zürichsees bis nach Meilen.

Es gibt die zwei Tage vor dem Marathon eine Marathonmesse in der Saalsporthalle. Diese befindet sich etwa 2km entfernt vom Start- und Zielgelände. Etwas zu weit für meinen Geschmack sofern man weiß, dass dort am Marathontag (Sonntag) auch die meisten Duschen aufzufinden sind (auch wenn es einen Shuttlebus gibt).
Die Messe ist an sich nichts Besonderes. Nicht besonders groß und ich hatte dieses Mal auch keine Lust mich umzuschauen, aber scheinbar gab es ganz gute Angebote dort.
Seine Startunterlagen erhält man zusammen mit einem Kleidersack, eine Coupon zum Abholen der Klamotten durch eine andere Person, ein Coupon für eine Portion Nudeln (eine weitere kostet happige 12 Franken), jede Menge Papier mit Werbung, einem Gutschein für eine Therme in Zürich, eine kleine Portion Nudeln, eine 0,5l Flasche Wasser und zwei kleine Probierportionen Müsli.
Außerdem kann man das Finisher-Shirt und die Finisher-Medaille bewundern. Beides erhält man jedoch erst nach durchqueren der Ziellinie. Eine sehr gute Idee!
Trotz allem ist der Preis für den Marathon mit etwa 95Euro für „Normal-Anmelder“ ziemlich teuer!

Der Start ist morgens um 08:30h. Ziemlich früh. Und auch der Zielschluss nach 05:30h ist kurz angesetzt. Beides rührt davon, dass die Innenstadt so schnell wie möglich wieder für den Verkehr freigegeben werden soll.
Vor dem Start ist kein großartiges Programm und auch einen Countdown zum Start gab es nicht. Aber es ging zumindest pünktlich los.

Vor dem Start stand jedoch erstmal die Abgabe des Kleidersack an. Dies erfolgte in Bahnwaggongs etwa 700m vom Start- und Zielgelände entfernt. Und das muss ich an dieser Stelle einfach kritisieren! Das war einfach zu weit weg. Man hätte auch entsprechende Zelte am Zielbereich aufstellen können anstatt dort Verkaufsstände für Würste oder Promotionsstände für Radios aufzubauen. Am Sonntag hatte es max. 2°C und alle Läufer haben gefroren. Und dies war nach der Zielüberquerung nur noch schlimmer, da man dann nass und entkräftet noch dorthin laufen musste. Zumindest windundurchlässige Folien im Ziel hätte es geben müssen!

Dann jedoch der Start. Und los ging die Reise. Die ersten 10km war ein Rundkurs durch Zürich. Jedoch ohne zu viele Kurven oder gar Steigungen. Nach diesen 10km ist man wieder im Zielbereich. Anschließend führt die Runde von Km 11 bis Km 25 entlang des Zürichsees (manchmal auch nur in 2. Reihe davon) bis zur Seestadt Meilen. Unterwegs kommen einem die ganz schnellen Spitzenläufer irgendwann entgegen. Außerdem gab es etwa 6 Bands die Musik spielten. An einigen Punkten standen auch ein paar Zuschauer. Leider nicht allzu viele, aber dies war bestimmt auch dem Wetter geschuldet.
Die Strecke hinab nach Meilen ist recht flach, wobei man durchaus ab und an das Gefühl hat, dass es etwas bergan oder –ab geht.
Eine wirkliche, wenn auch nur kurze Steigung, gibt dann jedoch erst am Wendepunkt in Meilen. Dort geht es etwa 150m bergan. Hierbei wird man von vielen Zuschauern unterstütz. Außerdem geht der Lauf durch ein Festzelt. Als ich dort durchlief war im Zelt aber gar nix los.
Anschließend, nach dem ebenso großen Gefälle, läuft man auf der selben Straße den langsameren Läufern entgegen. Für diese Art der Straßenteilung ist die Straße ausreichend breit. Zumindest in meiner Läuferregion. Als mir die Läufer mit Zielzeiten zwischen 4h und 4:30h entgegen kamen hatte ich schon das Gefühl, dass es dort sehr eng ist.
Bei Km38 läuft man dann wieder in Zürich ein. Dort ist dann auch spürbar mehr Stimmung.
Die letzten 6km sind dann zum Genießen. Auch der Empfang im Zielgelände ist sehr stimmig. Schön ist auch, dass es für den Marathon und den Teamrun getrennte Zieldurchläufe gibt. So wird jeder Marathonläufer gewürdigt.

Im Ziel bekommt jeder eine Flasche Wasser in die Hand gedrückt und kann Birnenbrot, Powerriegel oder Äpfel bekommen. Außerdem gibt es Rivella. Und wenn man nett fragt bekommt man nochmals eine Flasche Wasser. Na immerhin…

Außerdem erhält man natürlich seine Finisher-Medaille und das Finsiher-Shirt in seiner Größe wie bestellt.

Zur Verpflegung unterwegs: Zu trinken gibt es alle 3,5km etwas. Außerdem an den meisten Ständen Bananen. Ab und an gibt es dann auch ein isotonisches Getränk, Powerriegel oder –gels. Bei den letzten beiden Verpflegungen erhält man dann auch Cola für den letzten Energieschub. An sich alles ganz gut. Nur zwei Dinge gibt es etwas zu kritisieren:
Wasser gibt es immer in 0,5l Flaschen. Wer benötigt denn so große Mengen Wasser? Über 2/3 schmeißt jeder weg. Muss das sein?
Im Gegensatz dazu sind in den Bechern der isotonischen Getränke und am Ende Cola nur der Boden aufgefüllt. Das war eindeutig zu wenig.

Der Weg zum Kleiderdepot war anschließend gefühlt noch viel länger. Und kälter. Und es konnte mir erstmal niemand sagen wo es Duschen gibt.
Habe dann einen Shuttlebus erwischt. Dieser fuhr zur Saalsporthalle. Und zwar etwa alle 10min. Dort konnte ich duschen und endlich in etwas warmes schlüpfen.


Kurzbewertung:

Strecke:
Tolle Mischung aus Stadt- und Landschaftslauf. Relativ eben und schnell! Windanfällig wenn direkt am See gelaufen wird.

Organisation:
Verbesserungswürdig. Stichpunkte: Kleiderdepot, duschen, Zielbereich

Verpflegung:
Alles in allem ok. Hätte gerade im Ziel mehr und mit Sitzmöglichkeiten sein dürfen

Stimmung:
In Zürich top! Unterstützung durch Zuschauer auch mit Namen der auf der Startnummer aufgedruckt ist.
Zwischendrin am See dagegen sehr ruhig.


Bilder:
Bild 1: Spitzengruppe bei Km1


Bild 2: Ich bei Km 11


Bild 3: Ich bei Km 39



Bis dahin:
Erfolg hast du wenn du ins Ziel kommst!

Markus

Montag, 8. April 2013

Nicht ganz so optimal

Hallo,

gestern war nun der erhoffte Zürich Marathon.
Und was soll ich sagen, mit der erhofften Zeit von unter 3h kann ich nicht dienen. Es sind 03:06:54h geworden.
Das ist für mich eine persönliche Bestleistung, aber eben nicht das was ich erhoffte hatte.


Aber das hat diverse Gründe. Dies soll aber keine Auflistung von Ausreden werden...

Zum Einen war es einfach zu kalt. Gefühlte 0°C und eisiger Wind ließen meine Muskeln nie richtig warm werden und dadurch verkrampften diese (nach 25km) viel zu früh.

Außerdem bin ich am Vortag vielleicht etwas zu viel zu Fuß unterwegs gewesen so dass mir auch dadurch etwas Kraft gefehlt hat.


Aber aus Fehlern lernt man und vielleicht nehme ich die 3h irgendwann mal wieder in Angriff.

Bis dahin:
Auch mal mit dem geleisteten zufrieden sein

Markus

Freitag, 5. April 2013

Vorfreude oder Angst

Hallo,

Jetzt sitze ich im Zug nach Zürich. Dort startet am Sonntag der Marathon.

Ich freue mich darauf. Immerhin habe ich Monate darauf hin gearbeitet. Und das soll sich nun auch auszahlen. In tollen Zahlen und schnellen Zeiten.

Aber ich habe auch ein wenig Angst. Ich habe die letzten Tage einige Schmerzen an der Hüfte, den Oberschenkel und dem Knie. Hoffentlich verlassen die mich noch.
Außerdem ist das Wetter aktuell alles andere als schön und gegen etwas Sonne hätte ich nichts einzuwenden.

Aber ich will nicht klagen sondern laufen!
Ergebnisse werde ich Sonntag nachreichen.

Bis dahin:
Alles oder nichts

Markus

Dienstag, 2. April 2013

Jetzt gilt’s bald

Hallo,

nur noch 5 Tage bis Zürich.
Nur noch 115 Stunden bis zum Start des diesjährigen Zürich Marathons.
Nur noch 42,195km bis zu meinem Ziel?

Letzteres weiß ich leider (noch) nicht, aber die Möglichkeit besteht, dass ich unter 3h laufen werde.

Auch wenn es zwei Aspekte gibt, die mich etwas zweifeln lassen.
Ersteres ist das zurückliegende Osterwochenende bei dem ich mich völlig habe gehen lassen und gepaart mit einer gewissen Trainingsabstinenz einige Kg mehr mein Eigen nennen darf / muss.
An zweiter Stelle steht das Wetter, dass für Sonntag vorhergesagt wird. 2°C zum Start und vielleicht Schneefall sind nicht gerade mein Traumwetter. Aber da muss und darf ich durch.

Bis Sonntag werde ich noch zwei gemütliche Läufe unternehmen. Heute 13 flache Kilometer entlang dem Neckar und am Donnerstag eine 10km Runde, wie ich sie bisher vor jedem Marathon absolviert habe. Ein gutes Omen schadet ja auch nicht.

Bis dahin:
Zurückziehen gilt nicht

Markus