Donnerstag, 28. März 2013

Vorfreude auf Zürich

Hallo,

in 8 Tagen geht es auf nach Zürich um dann in 10 Tagen den Marathon dort zu laufen.

Ich bin schon sehr gespannt auf die Stadt am Zürichsee, die so idyllisch zwischen den Alpen liegen soll. Die 3 Tage weg von zu hause tun mir und meiner Frau, die mich liebenswerter Weise begleitetet, sicherlich sehr gut.

Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten will ich auch etwas die Umgebung erkundigen. Dies lässt sich an einen solchen Wochenende sicherlich sehr gut kombinieren. Wobei ich jedoch darauf achten werde am Samstag, den Tag vor dem Marathon, nicht allzu viel laufen zu müssen um am Sonntag keine schweren Beine zu haben.

Bis dahin:
Die Vorfreude steigt!

Markus

Dienstag, 26. März 2013

Die Tage vor dem Marathon

Hallo,

bald ist es soweit. Der Startschuss für meinen Marathon in Zürich fällt.

Ich bin schon sehr gespannt ob es so erfolgreich werden wird, wie ich es mir erhoffe. Also am besten unter 3h, aber zumindest eine Verbesserung meiner bisherigen Bestzeit von 03:09:05h.

Leider bin ich momentan aber nicht ganz so optimiert. Woran dies liegt weiß ich leider nicht. Vielleicht am neuerlichen Wintereinbruch.
Als Beispiel war ich letzte Woche „nur“ 45km joggen wie ansonsten 50 bis 80km.

Aber ich kann und darf es auch positiv sehen. Also sogenannte Tapering-Phase, also der gezielten Reduzierung des Trainingumfangs vor einem Wettkampf.
Es hat also auch was Gutes und meine Motivation wird hoffentlich zeitnah zurückkehren.

Bis dahin:
Schneeflocken mit dem Mund fangen beim Joggen hat auch etwas

Markus

Mittwoch, 20. März 2013

Bestzeiten

Hallo,

ich finde es wird mal Zeit für ein Bestzeiten-Blog. Also hier meine:


Marathon: 03:09:05 h (Bottwartal-Marathon 2012)

Halbmarathon: 01:24:00 h (Magstadtlauf 2013)

10km: 38:23 min (Citylauf Ludwigsburg 2012)

5km: noch nicht gelaufen.



Und wie sind eure so?

Bis dahin:
Zeiten können auch nur Schall und Rauch sein solange man zufrieden mit sich selbst ist!

Markus

Montag, 18. März 2013

Halbmarathon in Magstadt

Hallo,

am gestrigen Sonntag stand zur Vorbereitung für den Marathon in Zürich ein Halbmarathon an.
Leider fühlte ich mich die letzten Tage etwas schlapp und müde, so dass ich nicht von einer guten Zeit ausging und den Lauf einfach so mitnehmen wollte. Hinzu kam noch, dass ich am Samstag einige Stunden durch Stuttgart gelaufen bin und dadurch schwere Beine hatte. Auch fiel der Schlaf von Samstag auf Sonntag mit nur 6h sehr spärlich aus.
Zwar hatte ich im Vorfeld die Hoffnung auf einen Lauf mit einer neuen Bestzeit und am besten um die 1:25h, aber gedanklich hatte ich mich am Wochenende davon verabschiedet.

Kurzum: Am liebsten wäre ich Sonntag gar nicht gelaufen.

Diesen Gefühl hat sich mit dem Wetter am Sonntagmorgen nur noch verstärkt. Es windete und regnete / schneite.
Trotzdem fuhr ich die gute halbe Stunde zum Start um meinen Unterlagen abzuholen.
Natürlich in kurzes Hose ;-) Wobei ich mir aber ein langes Shirt genehmigt habe.

Die Startunterlagen abzuholen und sich in den Lauf einzustimmen funktionierte ohne Probleme. Alles war von Freiwilligen der Stadt bestens organisiert.

Der Start erfolgte dann pünktlich um 11.15h. Dort wurden etwa 400 Läufer losgeschickt. Hiervon waren jedoch nur etwas über 120 Läufer von den Halbmarathon gemeldet. Der Rest startete über die halbe Distanz, also 10,55km.
Wir Halbmarathonläufer durften also zwei Runden ran :-)

Von meiner Vorbereitung auf den Lauf wusste ich, dass es durchaus hügelig werden würde. Und so ging es dann auch gleich los.
Erstmal ging es auf asphaltierter Straße einen netten Anstieg bergan. Anschließend führte der Weg in einen Wald und dort wurde es matschig, nass und teilweise lag noch etwas Schnee. Dafür erwartete uns Läufer ein steiler Abstieg bei dem man es gut laufen lassen konnte. Jedoch war ich durch die vielen Läufer irritiert, da ich nicht sofort erkennen konnte wer ich nur die halbe Distanz läuft. Ein Blick auf die Startnummer auf der Brust hätte mir geholfen, aber so oft drehe ich mich auch nicht um.
Die weitere 3 km gingen hügelig durch den Wald. Hierbei wurde auch der Regen etwas stärker. Bei Km 5,5 gab es dann eine kleine Verpflegungsstation. Dort gab es Wasser, warmer Tee und Bananen.
Anschließend führte die Strecke genauso hügelig bis etwa Km 8,5 raus aus dem Wald ehe die letzten 2km (der ersten Runde) auf asphaltierten Straßen gelaufen wurden.
Etwa 500m vor dem Zieldurchlauf ging es dann auch wieder nach Magstadt zurück und dort erwartete uns der finale Anstieg hinauf in den Start- und Zielbereich.

Während der Großteil der Läufer ins Ziel abgebogen ist, setzte ich zur 2. Runde an. Hierbei sah ich auch meine Zwischenzeit nach der Hälfte der Strecke: 41:15min.
Da war mir klar, wie gut ich bis jetzt unterwegs war und das mein Ziel, eine gute Zeit zu erreichen wieder in Reichweite war.
Die hügelige Strecke hat mir jedoch bereits einige Reserven gekostet, aber nichtsdestotrotz gab ich weiterhin mein Bestes. In der zweiten Runde schmerzte jeder Anstieg jedoch noch mehr.
Außerdem konnte ich vor mir oftmals keinen anderen Läufer entdecken. Immerhin wurde ich jedoch dann einige Km von einem Läufer, der von hinten kam begleitetet ehe ich neue Kraft spürte und etwas beschleunigen konnte. Dies jedoch nur bis zum letzten Anstieg. Dieser machte mich dann ziemlich fertig so dass ich es auslaufen lief.
Ich schaffte es jedoch beim Überqueren der Ziellinie genau auf eine Zeit von 1:24h zu kommen.
Diese Zeit ist und war der Wahnsinn für mich! Immerhin habe ich damit meine Bestzeit um mehr als 3min verbessert! Und das bei wirklichen schlechten Voraussetzungen.

Im Ziel fiel ich dann erstmal meiner Frau in die Arme, die wie einige andere Zuschauer (etwa 40-60) im Zielbereich wartete. Außer diesen Zuschauern war noch eine Gruppe von etwa 30 Zuschauern im Wald und sonst vereinzelt einige andere. Hier dran war sicherlich auch das sehr bescheidene Wetter Schuld.
Dieses war auch an dem Outfit der Läufer im Ziel Schuld. Diese waren voller Dreck und Schlamm. Daher war eine warme Dusche im Ziel mehr als willkommen.

Anschließend ließen wir es uns bei Maultaschen und Paste und zum Nachtisch Kuchen gut gehen ehe wir den Rückweg antraten.

Fazit:
Für 13€(Halbmarathon) bzw. 10€(10,55km) ein interessanter und anspruchsvoller Volkslauf um seine Frühform für den Frühjahrshöhepunkt zu testen

Bis dahin:
Spätestens unter der Dusche weißt du, was du geleistet hast!

Markus


Bild 1: Ich beim Start in Magstadt

Bild 2: Die Hälfte ist geschafft!


Bild 3: Start über 10,55km und Halbmarathon in Magstadt

Freitag, 8. März 2013

Kollision mit Fahrradfahrer

Hallo,

vor 2 Tagen hatte ich eine unliebsame Begegnung mit einem Fahrradfahrer. Ich habe es aber unverletzt überstanden, wobei der Schreck schon sehr tief saß.

Bei meiner kleinen Kollision handelt es sich nicht um eine zu erwartende, wie z.B. eine Rechts-Vor-Links Situation oder ähnliches, sonder es begab sich folgendermaßen:
Ich muss bei meinen meisten Joggingrunden um an den Neckar zukommen über eine Brücke, auf der in beide Fahrtrichtungen sich ein schmaler Gehweg befindet. Dieser ist so schmal, dass es schon eng ist sobald zwei Personen nebeneinander spazieren. Aus diesem Grund stehen zu Begin der Brück auch Schilder mit der Aufschrift: „Radfahrer absteigen“.
Leider hielt sich meine Begegnung nicht daran und radelte in seelenruhe auf dem Gehweg. Als ich von hinten kam und merkte, dass ich Ihn auf der Brücke überholen würde rief ich von hinten: „Achtung bitte“. Er drehte sich hierbei um und fuhr schon fast auf die Straße konnte dieses Unglück von dem sehr hohen Bordstein aber noch abwenden. Stattdessen kam er auf die ruhmreiche Idee einfach rechts anzuhalten so dass ich wohl vorbeilaufen sollte. Nur machte er dies ohne Vorankündigung und mit einer Vollbremsung. Ich, der nur noch 2m hinter ihm war, konnte natürlich nicht mehr anhalten und stürzte über seinen Sattel und dann auf die Straße.
Wäre in diesem Moment ein Fahrzeug gekommen, meine Knochen wären wohl mehrmals gebrochen. Aber da hatte ich wieder einmal Glück.

Immerhin stieg der Radfahrer erschrocken ab und fragte nach meinem Benehmen. Ich stand auf, schüttelte mich kurz und meinte dann nur: „Nicht umsonst steht dort vorne Radfahrer absteigen!“. Er stimmte mir zu, ich lief den letzten Kilometer nach Hause und sah beim Umdrehen, dass er sein Rad tatsächlich weiter über die Brücke geschoben hat. Immerhin!

Schmerzen oder Schürfwunden habe ich auch wirklich nicht davon zugezogen, aber etwas besser aufpassen auf unerwartete Reaktionen anderer werde ich in Zukunft sicherlich besser!

Bis dahin:
Laufen – was sonst?!

Markus

Dienstag, 5. März 2013

Endlich wieder Frühling

Hallo,

lange hat uns die Sonne warten lassen, aber jetzt kitzelt sie endlich wieder auf unserer Haut.
Auch ich habe das sonnige und teilweise schon schön warme Wochenende zum Trainingen genutzt. Und zwar stand am Samstag  mein letzter wirklich langer Lauf vor dem Marathon in Zürich (7.4.13) an. Insgesammt bin ich 34km gelaufen. Und dies bei immerhin 350HM und einer Pace von 04:40h. Damit bin und war ich am Samstag mehr als zufrieden. Den auch hier galt, wie bei allen meinen langen Läufen. Nüchtern loslaufen und danach auf das Frühstück freuen. Auch wenn das dann meist schon mittags ist ;-)

Und da das Wetter die ganze Woche so toll bleiben soll werde ich wohl noch ab und an diese Woche längere Zeit im freien beim Laufen  verbringen und trainingen.
Denn die Sonne macht nicht nur glücklich und damit gesund, sondern motiviert auch noch zusätzlich öfters und länger hinauszugehen.

Ich wünsche nun allen eine angenehme und hoffentlich sportliche Woche.

Bis dahin:
Genieß die Sonne bevors zu spät ist

Markus